GR 23.05.12

Vorlage 89

In den letzten Jahren wurden die Friedhöfe neu überplant. Solche Planungen benötigen einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren bis zur endgültigen Umsetzung, da bei einer Neuordnung die Nutzungsrechte der Gräber beachtet werden müssen.

Die Verwaltung sagt in der Vorlage noch einmal ausdrücklich zu, sich bei der Verlängerung von Grabnutzungsrechten sensibel mit den Betroffenen in Verbindung zu setzen, wenn solche Gräber mit der künftigen Umsetzung der Pläne kollidieren. Hier soll eine einvernehmliche Lösung mit den Angehörigen gefunden werden. Das wollen wir ausdrücklich loben.

Die Weiternutzung von Kindergräbern ist dabei nach wie vor unbegrenzt möglich und eine etwaige Zwischennutzung von Grabfeldern bis zur kompletten Umsetzung der Friedhofsplanung wird mit der Vorlage geregelt.

Wir nehmen gerne von dem Bericht der Verwaltung Kenntnis.

Für die Fraktion:
StRin Corina Raisch, Dr Joachim Dinkelacker

 


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