GR 21.05.2014 – Vorlage 99 2014
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Bolay meine Damen und Herren,

nachdem ich bereits in der ATU Sitzung am 12.03.14 hierzu eine ablehnende Haltung hatte, werden Teile meiner Fraktion heute der Vergabe auch nicht zustimmen. Als 2011 die Prioritätsstufen festgelegt wurden, wurde von der Verwaltung immer beteuert, dass der Gemeinderat „Herr des Verfahrens“ sei. Leider muss ich nun immer wieder feststellen, dass die Verwaltung diesen Satz vergisst oder uns damals gar nur beruhigen wollte.

Ich bin der Meinung, dass zuerst auf den Schulhöfen für Verbesserungen gesorgt werden muss, bevor der „Eingang“ zum Campus wunderschön gestaltet wird. Zwar haben sich nach Aussage der Verwaltung die Schulleiterin und die Schulleiter im Schulzentrum Nellingen dafür ausgesprochen, dass der OHG Schulhof als Erstes dran sein soll, aber hier haben wir das Problem, dass die anderen Verbandsgemeinden auch zustimmen müssen.

Also, warum ist es dann nicht möglich, diese Zustimmung umgehend einzuholen oder mit dem jetzt vorhandenen Geld den Schulhof der Realschule oder der Erich Kästner Schule schülerfreundlich umzugestalten. Die Ganztagesschulanmeldungen wachsen und die Schüler und Schülerinnen brauchen zeitnah Spiel- und Erholungsräume in ihren Freiphasen.

Geld wird hier in eine „Aufwertung“ des Eingangs gesteckt und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler stehen hinten an. Diesen Eingang kann man als letztes umgestalten, und auch nur dann, wenn noch Geld vorhanden ist.

Für die Fraktion
Petra Hönschel-Gehrung


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