Joachim Dinkelacker – GR 15.10.2014, Vorlage 175 – erneute  Vorlage

Die Argumente über die günstigste Stelle zur Anbringung eines FGÜ sind alle in der Sitzung am 1.Oktober ausgetauscht worden.
Darauf, dass nur der in Richtung bergauf links liegende Gehweg einen barrierefreien Zugang zur Schule ermöglicht, möchte ich noch einmal hinweisen.

Die Ausfahrt aus der Tiefgarage des Stadthauses wurde nach Anbringen einer Fahrbahnmarkierung, die auf Fußgänger hinweist, bisher von der Verwaltung als genügend sicher bezeichnet.
Wem das nicht genügt und wenn jetzt neue Bedenken geltend gemacht werden, lässt sich die Aufmerksamkeit der ausfahrenden Fahrzeugführer durch ein gelbes Warnblinklicht direkt vor der Ausfahrt aus der Tiefgarage problemlos erhöhen.

Eine Nebenbemerkung muss ich hier machen:
Weil es optisch einen so schönen Eindruck macht, haben die Planer zur Ebene des Baumhains gleich doppelt breite Treppenanlagen links und rechts neben der Gerhard-Koch-Straße anbringen lassen. Und das Ergebnis:

Rechts ist die Hälfte der Treppe wegen der Ausfahrt aus dem Haus der Baustoffindustrie mit einem Gitter abgesperrt, und hier links wären die Sichtverhältnisse beim Ausfahren ganz unproblematisch, wäre hier die Treppe nur halb so breit.

Die Schulkinder aus den westlichen Teilen des Scharnhauser Parks müssen angehalten werden, über die Fußgängerfurt mit Signalanlage bei der Landschaftstreppe zu queren und dann entweder von hier weiter auf der Landschaftstreppe oder über den Platz am Stadthaus und die Treppen nach oben zum Baumhain zu gehen.

Für die Fraktion:
Dr. Joachim Dinkelacker

Anmerkung: Obwohl das Regierungspräsidium an dieser Stelle keine Bedenken hat einen „Zebrastreifen“ einzurichten, wird OB Bolay sein Recht des Votums einsetzten und gegen einen deutlichen Beschluss des Gemeinderats handeln. Er hat angekündigt keinen Zebrastreifen anbringen zu lassen.

Anmerkungen des Regierungpräsidiums (bitte anklicken):

zebrastreifen

 


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