Theo Hartmann – GR 26.09.2012 Vorlage 155

Sehr geehrter H. OB, H. Bolay, H. BGM Lechner , H. Weißbarth,

danke für die Ausführungen und Erläuterungen.

Gerne nehmen wir das erreichte und viel bessere Ergebnis zur Kenntnis.

Veranschlagt war ein Gesamtergebnis mit 8.6 Mio. € im Minusbereich und jetzt haben wir

Ein ordentliches Ergebnis mit 2,2 Mio. € bzw. mit einem Gesamtergebnis von 1,068 Mio.€ allerdings auch noch im Minusbereich.

Die gute verbesserte Konjunktur ist auch in Ostfildern angekommen unsere Einnahmen haben sich spürbar verbessert und darüber sind wir froh und dankbar.

Immerhin konnten wir bereits jetzt einen Teil der Abschreibung, welches nach dem NKHR vorgeschrieben ist, erwirtschaften. Wir sind also auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel.

Die vorgenommene Rückstellung von 4,1 Mio. € ist richtig, dies wird von uns unterstützt, denn diese brauchen wir im Haushaltsjahr 2013, wenn uns der Finanzausgleich für das gute Ergebnis treffen wird.

Hoch interessant sind die mit diesem Jahresabschluss erstmals veröffentlichten Kennzahlen. Mit diesen Kennzahlen erhalten wir wichtige Daten und Informationen, welche in Zukunft unabdingbar sein werden für uns.

Die genannten Kostendeckungsgrade für die verschiedenen Bereiche und Produkte zeigen uns doch wichtige Erkenntnisse auf. Interessant und aussagefähiger werden diese Kennzahlen, wenn man in Zukunft mehrere Jahre vergleichen kann.

Anhand dieser Informationen sind die (Global- und operativen) Ziele im weiteren Verlauf mit dem Rahmen des finanzwirtschaftlich Möglichen „ständig rück-zu-koppeln“. Oberstes finanzwirtschaftliches Ziel ist die Sicherung der stetigen finanziellen Leistungsfähigkeit. Daraus leitet sich ein Handlungsrahmen ab, der die Basis für die Haushaltsplanung darstellt.

Mit der produktorientierten Budgetierung wird Ressourcenverantwortung auf die Fachbereiche und Produktverantwortlichen übertragen. Dies bedeutet auch einen Vertrauensvorschuss und setzt die Information über die Zielerreichung voraus. Auf diese Weise wird die Rückkoppelung mit der politischen Verantwortung des Gemeinderats hergestellt.

 


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