Dr. Joachim Dinkelacker – GR 21.11.2012 Vorlage 179

Zusammen mit dem Personalrat wurde in der Stadt Ostfildern ein Chancengleichheitsplan erarbeitet und die frühere Dienstvereinbarung zu diesem Thema aus dem Jahr 1998 der Zeit entsprechend angepasst. Die Notwendigkeit ist unstrittig, wiewohl man manche Formulierung dieser sieben Seiten in unserer heutigen Zeit als selbstverständlich annehmen müsste. Die Realität ist aber leider immer noch anders, denkt man nur an die unterschiedlichen Gehälter von Mann und Frau bei gleicher Arbeitsstelle.

Festzuhalten ist aber auch, dass in der Stadtverwaltung rund 72% Frauen und nur 28% Männer arbeiten. Das muss man auch zur Kenntnis nehmen.

Noch ein kleines Bonmot zum Schluss:

Dass wie weitverbreitet auch bei unserer Verwaltung noch Holprigkeiten in der geschlechtergerechten Sprache bestehen – „Beamte“ auf Seite 3 der Dienstvereinbarung zur Chancengleichheit anstelle von „Beamtinnen und Beamte“ und auf der Seite 7 „beurlaubte Mitarbeiter“ anstelle von „beurlaubten Beschäftigten“ steht –, bringt uns vom richtig eingeschlagenen Weg nicht ab.

Für die Fraktion:
Dr. Joachim Dinkelacker

 


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